Baufinanzierungsrechner

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Wählen Sie in unserem kostenlosen Baufinanzierungsrechner einfach den Finanzierungsbetrag und die Laufzeit aus und finden Sie das beste Angebot für eine Baufinanzierung, die perfekt zu Ihren individuellen Anforderungen passt.

Jetzt Ihre individuelle Baufinanzierung berechnen – kostenlos:

Baufinanzierung berechnen

Geld sparen mit der optimalen Baufinanzierung

Wohneigentum ist ein großer Traum vieler Bürger. Doch nicht jeder kann diesen Wunsch Wirklichkeit werden lassen. Denn zumindest Bauherren lassen sich Ihre Immobilie durchschnittlich immerhin knapp 220.000 Euro kosten. Die Kosten fürs Grundstück kommen in diesem Fall noch hinzu – sofern dieses erworben und nicht gepachtet werden soll. Zwar sind Eigentumswohnungen im Schnitt etwas günstiger als Immobilien, doch auch deren Preis sorgt im Regelfall dafür, dass Bauherren beziehungsweise Erwerber von Wohneigentum Ihren Traum finanzieren müssen – zumindest einen Teil der anfallenden Gesamtkosten. Der Bau beziehungsweise Erwerb von Wohneigentum setzt grundsätzlich also Bonität voraus. Bevor Sie eine Baufinanzierung abschließen, sollten Sie in jedem Fall verschiedene Angebote vergleichen. Zudem gilt es, eine Baufinanzierung möglichst klug zu gestalten. Unser kostenloser Baufinanzierungsrechner hilft Ihnen dabei und verschafft Ihnen zudem ein „Gefühl“ für die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten – schnell, unkompliziert und individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Der Baufinanzierungrechner hilft

Mit unserem Rechner dem Traumhaus einen Schritt näher

Schließen Sie eine Baufinanzierung ab, ist dies meist eine sehr langfristige Entscheidung. Denn der Gesamtabzahlungszeitraum einer solchen Finanzierung beträgt häufig um 20 bis 30 Jahre – teilweise wird sogar noch mehr Zeit benötigt. Der Zeitraum der Abzahlung hängt dabei vor allem von den Rahmenbedingungen der Kreditaufnahme ab. Darlehenssumme und Tilgungsgeschwindigkeit spielen dabei die entscheidende Rolle. Die Abzahlungsgeschwindigkeit wiederum ist vor allem von den finanziellen Möglichkeiten des Kreditnehmers abhängig. Höhere Kreditraten bedeuten eine schnellere Tilgung und somit auch eine kürzere Kreditlaufzeit. Welche Kreditrate nötig ist, um Ihren Wunschbetrag zu finanzieren, errechnet Ihnen der Baufinanzierungsrechner. Mit diesem Tool erhalten Sie einen wertvollen ersten Eindruck, ob die von Ihnen gewünschte Immobilienfinanzierung überhaupt realistisch erscheint. Denn finanziell übernehmen sollten Sie sich bei Ihrem Vorhaben keineswegs. Es gilt, einen Kompromiss aus der Höhe der Ratenbelastung und Kreditlaufzeit zu erreichen. Der Baufinanzierungsrechner ermöglicht es Ihnen, praktisch ein „Gefühl“ dafür zu entwickeln, welche Auswirkungen leicht veränderte Kreditraten auf die Finanzierungslaufzeit haben. Auch für die Kreditsumme gilt dies. Je höher der Finanzierungsbetrag, desto länger die Finanzierungszeit bzw. desto höher die finanzielle Belastung durch die Kreditrate. Probieren Sie den Baufinanzierungsrechner einfach unverbindlich aus!

Baufinanzierung: Das sollten Sie beachten!

Erfüllen Sie sich Ihren Wunsch vom Eigenheim

Neben Finanzierungshöhe, Gesamtkreditlaufzeit und der Ratenhöhe gibt es jedoch noch weitere Faktoren, die Sie bei Abschluss Ihrer Baufinanzierung unbedingt beachten sollten bzw. entscheiden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist beispielsweise die Zinsbindungsfrist, die angibt, für welchen Zeitraum der festgelegte Zinssatz gilt. Denn der zu Beginn Ihrer Finanzierung festgelegte Zinssatz hat im Regelfall keineswegs bis zur Gesamtrückzahlung Gültigkeit. Lediglich für die Dauer der Bindungsfrist, wobei in der Praxis 5, 10 oder 15 Jahre üblich sind. Längere Zinsbindungen sind zwar möglich, aber äußerst selten. Denn länger als 15 Jahre binden sich Kreditinstitute meist nicht.

Bis zum Ablauf der festgelegten Zinsbindungsdauer schwanken die Zinskonditionen der Geld- und Kapitalmärkte. Während der Bindungsfrist hat dies keinen Einfluss auf die Konditionen Ihrer Finanzierung, danach jedoch schon. Denn sind die Zinsen vom Abschlusstermin des Kredites bis zu dessen Bindungsablauf gestiegen, wird nur eine teurere Weiterfinanzierung des denn noch vorhandenen Restbetrages möglich sein. Für Sie als Kreditnehmer führt das zu einer ab diesem Zeitpunkt unter Umständen deutlich höheren Kreditrate, sofern keine Streckung der Gesamtkreditlaufzeit gewünscht oder möglich ist. Ist Ihre Baufinanzierung ohnehin schon knapp kalkuliert, könnte das sogar erhebliche finanzielle Schwierigkeiten für Sie nach sich ziehen. Denn die Höhe des bei Bindungsablauf meist noch offenen Kreditbetrages sollte nicht unterschätzt werden. Entprechend groß sind die Auswirkungen für Sie negativer Zinsveränderungen.

Mit der besten Immobilienfinanzierung zum Eigenheim

Aus diesem Grund ist es wichtig, bei Abschluss eine passende Zinsbindungsfrist zu wählen. Ist das Zinsniveau zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses relativ niedrig, sollten Sie immer eine möglichst lange Zinsbindungsdauer festlegen. Auch dann, wenn diese in solchen Marktsituationen häufig einen etwas höheren Zinssatz nach sich zieht als kürzere Bindungen. Den Aufpreis ist es im Regelfall wert. Denn die längere Bindung schafft Ihnen Kalkulierbarkeit und spart wiederum enorme Zinskosten, falls es später zum Zinsanstieg kommen sollte. Sollte sich die Marktzinsen bei Finanzierungsabschluss hingegen auf einem vermeintlich eher hohen Niveau befinden, gilt der umgekehrte Ratschlag. Eine kürzere Bindungsfrist ist zu empfehlen. Denn sinken die Zinsen in den nächsten Jahren eher wieder, ermöglicht dies eine frühere Weiterfinanzierung zu dann vermutlich günstigeren Zinskonditionen. Zusammenfassend kann man durchaus feststellen, dass die Wahl der Zinsbindungsfrist beim Finanzierungsabschluss ebenso wichtig ist, wie die Zinskonditionen selbst.

Passen Ratenhöhe und gewählte Zinsbindungsdauer gibt es noch einen weiteren Punkt, den Sie beachten sollten. So wird bei Vertragsabschluss beispielsweise auch der Umfang möglicher Sonderzahlungen festgehalten. Ein Kreditinstitut wird diesbezüglich immer versuchen, Sie als Kreditnehmer in Ihren Tilgungsmöglichkeiten einzuschränken. Denn aus Sicht des Kreditgebers bedeuten hohe Sondertilgungen oftmals Ertragsverluste. Zumindest, wenn Kunden sich in dieser Hinsicht logisch verhalten. So wird ein Kunde prinzipiell immer dann Sondertilgungen vornehmen, wenn Zinsen fallen bzw. gefallen sind und seine Baufinanzierung mit Ihrem Festzins ihm damit vergleichsweise kostenintensiv erscheint. Zudem ergibt sich in einer solchen Situation oftmals keine günstige Anlagemöglichkeit im Bereich verzinslicher Anlagen. Bevor Kapital angelegt wird, fließt es also in die noch abzuzahlende Baufinanzierung. Aus Sicht von Kreditnehmern ist dies völlig nachvollziehbar.

Aus diesem Grund ist es in der Praxis bei Immobilienfinanzierungen im Regelfall so, dass die Möglichkeit von Sondertilgungen stark eingeschränkt ist. Häufig wird eine prozentuale Grenze festgelegt, bis zu der Sonderzahlungen angenommen werden. Zudem gilt nicht selten eine Kündigungsfrist – Tilgungen neben der vertraglichen Rate müssen angekündigt werden. Als (potenzieller) Kreditnehmer sollten Sie dringend darauf achten, dass die Ihnen eingeräumten vertraglichen Sonderzahlungsmöglichkeiten möglichst umfangreich sind. Denn für Sie als Kreditnehmer bedeutet jede getätigte Extratilgung eine Zinskosteneinsparung. Wenn Ihnen zwei Angebote mit nur geringeren Zinsunterschieden vorliegen, die sich aber deutlich im Umfang möglicher Sonderzahlung unterscheiden, sollten Sie sich deshalb eher für das Angebot mit höheren Sondertilgungsmöglichkeiten entscheiden. Selbst dann, wenn dieses mit etwas höheren Zinskosten verbunden sein sollte. Denn unter dem Strich ist von einer Kostenersparnis auszugehen, sofern Sie als Kreditnehmer grundsätzlich gewillt sind, möglichst umfangreich zu tilgen. Vergleichen Sie!

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Schutz Ihrer Immobilie niemals vernachlässigen!

Wenn Ihr Traum von der eigenen Immobilie endlich Wirklichkeit wurde, sollten Sie immer auch auf einen ausreichenden Schutz Ihres Eigentums achten. Dies gilt natürlich grundsätzlich unabhängig davon, ob Sie eine Finanzierung benötigten. Egal, ob (teilweise) finanziert oder mit Eigenmitteln bestritten – die eigenen vier Wände gehören wahrscheinlich auch für Sie zu den finanziell umfangreichsten Anschaffungen Ihres Lebens.

Zur Absicherung eines Wohngebäudes können Sie eine sogenannte Wohngebäudeversicherung nutzen. Diese schützt Sie als Eigentümer vor den finanziellen Folgen von Schäden durch Feuer, Blitz, Rohrbruch, Implosion, Explosion, Sturm und Hagel. Je nach ihrem Ausmaß können solche Ereignisse im Extremfall gar zur vollständigen Zerstörung Ihres Gebäudes führen. Die Gefahren, die grundsätzlich für jede Immobilie bestehen, sollten Sie als Eigentümer also nie unterschätzen. Gerade dann, wenn Sie Ihr Objekte (teilweise) finanziert haben. Nicht selten achten finanzierende Banken und Sparkassen von sich aus auf den Abschluss einer entsprechenden Versicherung – sicher auch im Eigeninteresse, um die ausgereichten Gelder im Schadensfall nicht zu gefährden.

Die Wohngebäudeversicherung ist ein wesentlicher Schutz für jeden Hauseigentümer. Dennoch sollten Sie einen solchen Versicherungsvertrag nie voreilig abschließen. Vielmehr gilt es – wie auch bei anderen Policen üblich – vor einem Vertragsabschluss verschiedene Angebote sorgfältig zu vergleichen. Zwar sind die für eine Wohngebäudeversicherung zu zahlenden Beiträge im Regelfall vergleichsweise überschaubar. Viele Versicherte erhalten für bereits 150 Euro bis 250 Euro jährlich einen umfangreichen Schutz für Ihr Objekt. Ein Preisvergleich ermöglicht Ihnen dennoch häufig Einsparungen.

Auf die-gebäudeversicherung.de finden Sie einen wertvollen Ratgeber, der Ihnen detaillierte Informationen zur Verfügung stellt und zudem einen detaillierten Tarifvergleich ermöglicht.

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